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Frankfurter Buchmesse 2007 (Nachtrag)

15. Oktober, die Messe ist aus.
Keine Messe der Superlativen (2006 gab es mehr Besucher), aber die Zeichen stehen wieder auf Aufschwung: »Es hat selten eine Buchmesse gegeben mit einem so einhellig optimistischen Blick in die Zukunft«, so Dr. Gottfried Honnefelder, Vorsteher des Börsenvereins nach der Messe. »Für die Verlage und den Buchhandel ist das sehr wichtig, denn sie sind sensibel für Stimmungen. Deshalb hat diese Branchensicht auch großen Einfluss auf die weitere Entwicklung des Buchmarktes.«

Mein beliebtester Messerückblick findet sich auf der Webseite des schönsten und feinsten Schweizer Verlages Edition Epoca.

Dort lesen wir im internationalen Buchmesserückblick der Verlagsleitung:
… Es sei denn, es geht ihm wie jenem Manuskriptanbieter, der vom Verleger der Schweizer Edition Epoca, die in Halle 3.1 eine feintapezierte Familienkapelle unterhält, mit den Worten abgewiesen (aber auf einen Espresse eingeladen) wurde: »Eigentlich sind wir im Tapetenhandel und die Bücher sind nur Schmuck.«


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