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Trotz Krise: In den USA steigt Onlinewerbung weiter. Print verliert!
Wie eben der Branchendienst newsroom zusammenfasst, sei in den Staaten im Print-Sektor ein Anzeigenminus von 17 Prozent für die Tageszeitungen und 15,5 Prozent für die Zeitschriften zu erwarten. Erschwerend kommt hinzu, dass auch die Vertriebserlöse im zweistelligen Prozentsatz zurückgehen dürften. 2009 würde dort das Jahr der Print-Pleiten. Letzten Prognosen zu Folge verlören alle Medien bis auf das Internet (so der Branchendienst www.meedia.de).
In Deutschland wird die Lage von Experten nicht so dramatisch eingestuft. Zwar würde auch im Printsektor mit Anzeigenrückgängen um 10-20 Prozent gerechnet, aber zumindest habe das Vertriebsgeschäft der Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland ein relativ stabiles Momentum. Auch für das Fernsehen erwarte man geringere Minusraten als in den USA. Und die Hoffnung bleibt, dass wenigstens auch hierzulande die Werbeerlöse im Internet weiterhin (leicht) steigen.
[Quelle: newsroom]






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