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Strategiewechsel bei Heidelberg

Nach Informationen des Handelsblatt prüft das Unternehmen Heidelberg Druckmaschinen AG strategische Kooperationen im Digitaldruck.

Nicht etwa als »eine Rolle rückwärts«, sondern als »spätes Erwachen« bezeichneten wir die Rückbesinnung auf die Anforderungen des Marktes, der sich zumindest im digitalen Bereich »weitgehend stabil, vielfach sogar leicht wachsend« darstellt. Zwar sei nach Auskunft des Unternehmens kein »Aufbau einer eigenen Digital-Sparte« geplant, das Heil werde vielmehr in Kooperationen mit dem ehemaligen Kodak-Joint-Venture Nexpress gesucht (aus dem sich Heidelberger 2004 zurückzog). Es würden aber auch Gespräche mir anderen Anbietern geführt.

Nach Berichten des Handelsblatt sind hier für Heidelberger Beteiligung denkbar. Wahrscheinlicher seien jedoch - da die finanziellen Ressourcen limitiert sind -, dass der Konzern seine Dienstleistungen, Services und globale Vertriebspräsenz einbringt.


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