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Wissen teilen statt Informationen sammeln

Wissensmanagement in Unternehmen

DOK.magazin 5-2013

Wissen ist Macht, heißt es. Für Unternehmen gilt: Wissen über die Bedürfnisse der Märkte zu haben und Wissen im Unternehmen halten zu können, wird zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Dabei ist Wissensmanagement weitaus mehr als die Verwaltung von Informationen oder gar Dokumenten und bezieht sich gleichermaßen auf interne Kollaboration als auch externe Kommunikation.

Es liegt in der Natur des Wissens, das es verfügbar, abrufbar sein muss. Wenn wir keinen Zugang zu Informationen haben, sie in keinen Kontext einbetten, sie nicht reflektieren können, sind sie nicht brauchbar. Und wir wissen nichts. Dafür wissen wir aber oft, wie und auf welchem Wege wir Informationen erhalten, abrufen, qualifizieren können, um uns Wissen anzueignen.

Heute, in Zeiten von Internet, Cloud, Mobile und Big Data sind Informationen überall verfügbar. Und die Menge der neu erzeugten Informationen steigt exponentiell an. Etwa alle zwei Jahre verdoppelt sich die Datenmenge. Das bedeutet aber nicht im Umkehrschluss, dass sich die Menge des Wissens proportional verhielte. Im Gegenteil. Es wird immer schwieriger, Wichtiges und Richtiges von Unwichtigem und Falschem unterscheiden zu können.

In Organisationen geht es nicht nur darum, dass Informationen über Produkte, Dienstleistungen, Märkte, Kunden, Mitarbeiter, Prozesse, Strukturen, Hierarchien, Verantwortlichkeiten oder Kommunikationswege explizit vorliegen, sondern dass sie auch implizit beachtet, bedient, angereichert, kurz: gelebt werden. Heute ist funktionierender Wissenstransfer in Unternehmen zu einer kritischen Größe im Wettbewerb geworden.

Wie muss ein System beschaffen sein, dass die Kollaboration (Kommunikation und Interaktion) innerhalb von Organisationen und ihren externen Partnern transparent, nachvollziehbar und messbar darstellt. Ein System, in dem nicht nur Informationen abgelegt werden, sondern dass als Wissensmanagementsystem relevante Informationen verwaltet und den Protagonisten entsprechend ihrer Bedürfnisse und Handlungen zur Verfügung stellt?

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