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Das Neue und seine Feinde. Wie Publisher in neue Geschäftsfelder innovieren können.

re:publica 13Das tradierte Geschäftsmodell der Verlage, mit Verlagsprodukten bzw. Werbeschaltungen, sprich mit Inhalten und / oder Reichweiten, einträgliche Erlöse zu erzielen, ist langfristig weder trag- noch zukunftsfähig. Und das – so die bittere Erkenntnis – völlig unabhängig davon, ob wir von analogen oder digitalen Medien sprechen!

Und auch für Corporate Publisher gilt: Der Markt fordert Services und Dienstleistungen. Das Geschäft mit Hochglanzmedien hat ausgedient.

Es ist nicht mehr damit getan, mit den bestehenden Ressourcen und alten Strategien neue Märkte zu adressieren oder neue Kanäle zu beschicken. Es müssen ganz neue Geschäftsmodelle entwickelt und integriert werden, neue strategische Geschäftsfelder – auch jenseits der klassischen Wertschöpfungskette – eröffnet werden.

Neue strategische Optionen können entweder das bestehende Portfolio ergänzen, entlang der bestehenden Wertschöpfungskette konzipiert, aber auch jenseits der Prozesse oder angestammter Zielgruppen positioniert werden. Fest steht, dass sich Publisher vom Produkt- zum Serviceanbieter und Dienstleister bewegen müssen.

Auf der 1. Strategiekonferenz »Business Innovation« am 29.10.2013 im Münchner Literaturhaus präsentieren Branchenexperten anhand von Fallbeispielen, interaktiven Roundtables und der Vermittlung probater Methoden die Erfolgsfaktoren für den Einstieg in neue Geschäftsfelder. Teilnehmer aus Medienunternehmen, insbesondere Fach- und Special-Interest-Verlagen und Corporate Publisher erfahren, wie sie neue Erlösmodelle realisieren und somit ihre Zielgruppen binden und erweitern können.

Es sprechen u.a. Prof. Dr. Gunter Dueck (Vordenker, Autor, ehem. Chefstratege IBM), Dirk Steffen (stellv. GF TNS infratest), Mirza Hayit (GF Vertrieb Haufe Lexware), Alexis Eisenhofer (Vorstand financial.com AG), Robert Franken (GF pixelhouse GmbH (chefkoch.de)), Gregory Zäch (Vorstand Midas AG), Thomas Masselink (GF BWH GmbH).

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